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Vitamin E

Vitamin E Mangel ist in Deutschland recht verbreitet. Eine langfristig einseitige Ernährungsweise (z.B. eine sehr fettreduzierte Diät) sowie Resorptionsstörungen und genetische Anomalien können Ursache für eine Unterversorgung mit Vitamin E sein. Ernährungsgewohnheiten, die eine zu geringe Menge an Proteinen und Energiestoffen oder einen Überschuss an ungesättigten Fettsäuren liefern, können einen Mangel an Vitamin E verursachen.

Schwangere und stillende Frauen, Senioren und Sportler sind besonders anfällig für einen Vitamin E Mangel.



Schätzwerte für eine angemessene Zufuhr

Alter
Eisen
mg/Tag
m
w
Säuglinge
0 bis unter 4 Monate
3
3
4 bis unter 12 Monate
4
4
Kinder
1 bis unter 4 Jahre
6
5
4 bis unter 7 Jahre
8
8
7 bis unter 10 Jahre
10
9
10 bis unter 13 Jahre
13
11
13 bis unter 15 Jahre
14
12
Jugendliche und Erwachsene
15 bis unter 19 Jahre
15
12
19 bis unter 25 Jahre
15
12
25 bis unter 51 Jahre
14
12
51 bis unter 65 Jahre
13
12
65 Jahre und älter
12
11
Schwangere
13
Stillendec
17

anichtmenstruierende Frauen, die nicht schwanger sind oder nicht stillen: 10 mg/Tag
bausgenommen Unreifgeborene
cHierbei handelt es sich um einen Schätzwert.
dEin Eisenbedarf besteht infolge der dem Neugeborenen von der Plazenta als Hb-Eisen mitgegebenen Eisenmenge erst ab dem 4. Monat.
eDiese Angabe gilt für stillende und nicht stillende Frauen nach der Geburt zum Ausgleich der Verluste während der Schwangerschaft.

Alle Angaben sind Empfehlungen der DGE: Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.