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Jod 200 µg – aus Kaliumiodid - 250 Kapseln Jod 200 µg – aus Kaliumiodid - 250 Kapseln
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Informationen zu Kalium

 

Der Entdecker von Kalium, Humphrey Davis, nannte das metallische Element Potassium, weil es aus Pottasche gewonnen werden kann. Potassium ist im Englischen und Französischen noch heute die geltende Bezeichnung für Kalium. Für den Menschen ist der Mineralstoff essentiell, d.h. der Organismus benötigt ihn, kann ihn aber nicht selbst herstellen. Kalium wirkt bei den physiologischen Prozessen in jeder Körperzelle mit. Die derzeitige Ernährungsweise in den Industrienationen ist ungünstig für eine ausreichende Kaliumzufuhr: während früher mehr kaliumreiche, pflanzliche Lebensmittel konsumiert wurden, ist der Anteil von tierischen und salzhaltigen Lebensmitteln in der Ernährung heutzutage gestiegen. Kalium und Natrium, das als Natriumchlorid in vielen Lebensmitteln enthalten ist, stehen in Wechselwirkung zueinander: Eine exzessive Natriumzufuhr kann einen zu geringen Kaliumspiegel nach sich ziehen. Eine niedrige Kaliumzufuhr erhöht die Empfindlichkeit gegenüber Kochsalz. Außerdem ist die Verwertung von Kalium im Körper ist eng mit dem Magnesiumstoffwechsel verknüpft. Beide Stoffe sind an der Erhaltung der normalen Nerven- und Muskelfunktion beteiligt. Magnesium und Kalium werden über die Nieren ausgeschieden, wenn sie nicht gebraucht werden.

 

Welche Lebensmittel enthalten viel Kalium?

Hülsenfrüchte, Nüsse und verschiedene Gemüsesorten enthalten viel Kalium. Aber auch manche Früchte wie Bananen sind gute Kaliumlieferanten. Da Kaliumsalze in der Nahrung wasserlöslich sind, sinkt durch Wässern der Lebensmittel ihr Kaliumgehalt deutlich. Die Tabelle zeigt eine Auswahl von Lebensmitteln, die viel Kalium enthalten (Angabe pro 100 g):

Gemüse

Hülsenfrüchte

Fisch

Grünkohl

490,0 mg

Linsen

 810,0 mg

Makrele

396,0 mg

Meerrettich

554,0 mg

Erbsen

 935,5 mg

Forelle

413,0 mg

Spinat

633,0 mg

Sojabohnen

1775,0 mg

Heilbutt

446,0 mg

 

 

Wozu braucht man Kalium?

Kalium hat einen Einfluss auf den Blutdruck und den Knochenstoffwechsel. Eine höhere Kaliumzufuhr verhindert eine erhöhte Calciumausscheidung. Kalium...

  • trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei
  • trägt zu einer normalen Muskelfunktion bei
  • trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei

 

Wie viel Kalium braucht man am Tag?

Die empfohlene Tagesverzehrmenge von Kalium kann man unserem Lexikon entnehmen!

  Der Entdecker von Kalium, Humphrey Davis, nannte das metallische Element Potassium, weil es aus Pottasche gewonnen werden kann. Potassium ist im Englischen und Französischen noch heute... mehr erfahren »
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Informationen zu Kalium

 

Der Entdecker von Kalium, Humphrey Davis, nannte das metallische Element Potassium, weil es aus Pottasche gewonnen werden kann. Potassium ist im Englischen und Französischen noch heute die geltende Bezeichnung für Kalium. Für den Menschen ist der Mineralstoff essentiell, d.h. der Organismus benötigt ihn, kann ihn aber nicht selbst herstellen. Kalium wirkt bei den physiologischen Prozessen in jeder Körperzelle mit. Die derzeitige Ernährungsweise in den Industrienationen ist ungünstig für eine ausreichende Kaliumzufuhr: während früher mehr kaliumreiche, pflanzliche Lebensmittel konsumiert wurden, ist der Anteil von tierischen und salzhaltigen Lebensmitteln in der Ernährung heutzutage gestiegen. Kalium und Natrium, das als Natriumchlorid in vielen Lebensmitteln enthalten ist, stehen in Wechselwirkung zueinander: Eine exzessive Natriumzufuhr kann einen zu geringen Kaliumspiegel nach sich ziehen. Eine niedrige Kaliumzufuhr erhöht die Empfindlichkeit gegenüber Kochsalz. Außerdem ist die Verwertung von Kalium im Körper ist eng mit dem Magnesiumstoffwechsel verknüpft. Beide Stoffe sind an der Erhaltung der normalen Nerven- und Muskelfunktion beteiligt. Magnesium und Kalium werden über die Nieren ausgeschieden, wenn sie nicht gebraucht werden.

 

Welche Lebensmittel enthalten viel Kalium?

Hülsenfrüchte, Nüsse und verschiedene Gemüsesorten enthalten viel Kalium. Aber auch manche Früchte wie Bananen sind gute Kaliumlieferanten. Da Kaliumsalze in der Nahrung wasserlöslich sind, sinkt durch Wässern der Lebensmittel ihr Kaliumgehalt deutlich. Die Tabelle zeigt eine Auswahl von Lebensmitteln, die viel Kalium enthalten (Angabe pro 100 g):

Gemüse

Hülsenfrüchte

Fisch

Grünkohl

490,0 mg

Linsen

 810,0 mg

Makrele

396,0 mg

Meerrettich

554,0 mg

Erbsen

 935,5 mg

Forelle

413,0 mg

Spinat

633,0 mg

Sojabohnen

1775,0 mg

Heilbutt

446,0 mg

 

 

Wozu braucht man Kalium?

Kalium hat einen Einfluss auf den Blutdruck und den Knochenstoffwechsel. Eine höhere Kaliumzufuhr verhindert eine erhöhte Calciumausscheidung. Kalium...

  • trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei
  • trägt zu einer normalen Muskelfunktion bei
  • trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei

 

Wie viel Kalium braucht man am Tag?

Die empfohlene Tagesverzehrmenge von Kalium kann man unserem Lexikon entnehmen!

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