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Informationen zu Eisen

 

Eisen dient dem Menschen seit Urzeiten bei der Herstellung von Werkzeugen, Geräten und Waffen, aber auch für unseren Organismus ist das machtvolle Spurenelement unverzichtbar.

Schon der berühmte Paracelsus setzte das metallische Element zu medizinischen Zwecken ein. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts entdeckte man, dass Eisen im Blut enthalten ist. Etwa 3 bis 5 Gramm Eisen hat jeder von uns im Körper – es ist damit das am häufigsten vertretene essentielle Spurenelement. Eisen wird über die Nahrung vom Magen-Darm-Trakt aufgenommen, unser Organismus kann es nicht selbst herstellen. Bei ausreichender Eisenversorgung baut der Körper eine natürliche Barriere im Darm auf.

 

Wozu braucht man Eisen?

Die wohl bekannteste Funktion von Eisen ist sein Beitrag zur Bildung der roten Blutkörperchen und Hämoglobin (dem roten Blutfarbstoff). Eisen hat aber noch viele weitere wichtige Funktionen, es leistet nämlich einen Beitrag zu:

 

  • normaler kognitiver Funktion
  • normalem Energiestoffwechsel
  • normalem Sauerstofftransport im Körper
  • normaler Funktion des Immunsystems
  • Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung
  • und hat eine Funktion bei der Zellteilung

 

Eisenhaltige Lebensmittel

Fleisch bzw. Fisch trägt bei Verzehr mit anderen eisenhaltigen Lebensmitteln zu einer verbesserten Eisenaufnahme bei. In Fleisch, Innereien, Fisch und Meeresfrüchten befindet sich Häm-Eisen, das bis zu dreimal besser aufgenommen wird als pflanzliches Eisen. Besonders eisenreich sind Blutwurst und Leber.

In der Tabelle findet man die Angaben zum Eisengehalt ausgewählter Lebensmittel in mg pro 100 g.

 

Fleisch/Fisch

Getreideprodukte

Hülsenfrüchte

Schweinefilet

 3,00

Kleie

3,60

Erbsen

5,20

Schweineleber

18,00

Grünkern

4,20

Sojabohnen

6,60

Rinderfilet

 2,30

Haferflocken

4,60

Kichererbsen

6,90

Lachs

 1,00

Hirse

9,00

Linsen

7,50

Austern

 6,25

Naturreis

2,60

Limabohnen

6,30

 

Ein saures Milieu optimiert die Aufnahme von Eisen. Deshalb ist es gut, zum Essen ein Glas Orangensaft zu trinken, zumal Vitamin C die Resorption von Eisen fördert.

Es gibt auch Lebensmittel, durch die sich die Aufnahme von Eisen verringert. Dazu gehören Milchprodukte, Schwarzer Tee, Kaffee und Weißmehlprodukte.

 

Risikogruppen

Zu den Risikogruppen für Eisenmangel gehören:

      • Veganer und andere Personen, die sich eisenarm ernähren
      • Personen im Wachstum (Säuglinge, Kinder und Jugendliche)
      • Frauen während und nach einer Schwangerschaft
      • Frauen mit starken Monatsblutungen
      • Leistungssportler
      • Personen, die häufig Blut spenden
      • Personen, die häufig Schlankheitskuren durchführen
      • Personen mit Essstörungen (z.B. Bulimie)
      • Senioren bei verringerter Darmdurchblutung

 

Wie viel Eisen braucht man am Tag?

Die empfohlene Tagesverzehrmenge von Eisen kann man unserem Lexikon entnehmen!

  Eisen dient dem Menschen seit Urzeiten bei der Herstellung von Werkzeugen, Geräten und Waffen, aber auch für unseren Organismus ist das machtvolle Spurenelement unverzichtbar. Schon... mehr erfahren »
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Informationen zu Eisen

 

Eisen dient dem Menschen seit Urzeiten bei der Herstellung von Werkzeugen, Geräten und Waffen, aber auch für unseren Organismus ist das machtvolle Spurenelement unverzichtbar.

Schon der berühmte Paracelsus setzte das metallische Element zu medizinischen Zwecken ein. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts entdeckte man, dass Eisen im Blut enthalten ist. Etwa 3 bis 5 Gramm Eisen hat jeder von uns im Körper – es ist damit das am häufigsten vertretene essentielle Spurenelement. Eisen wird über die Nahrung vom Magen-Darm-Trakt aufgenommen, unser Organismus kann es nicht selbst herstellen. Bei ausreichender Eisenversorgung baut der Körper eine natürliche Barriere im Darm auf.

 

Wozu braucht man Eisen?

Die wohl bekannteste Funktion von Eisen ist sein Beitrag zur Bildung der roten Blutkörperchen und Hämoglobin (dem roten Blutfarbstoff). Eisen hat aber noch viele weitere wichtige Funktionen, es leistet nämlich einen Beitrag zu:

 

  • normaler kognitiver Funktion
  • normalem Energiestoffwechsel
  • normalem Sauerstofftransport im Körper
  • normaler Funktion des Immunsystems
  • Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung
  • und hat eine Funktion bei der Zellteilung

 

Eisenhaltige Lebensmittel

Fleisch bzw. Fisch trägt bei Verzehr mit anderen eisenhaltigen Lebensmitteln zu einer verbesserten Eisenaufnahme bei. In Fleisch, Innereien, Fisch und Meeresfrüchten befindet sich Häm-Eisen, das bis zu dreimal besser aufgenommen wird als pflanzliches Eisen. Besonders eisenreich sind Blutwurst und Leber.

In der Tabelle findet man die Angaben zum Eisengehalt ausgewählter Lebensmittel in mg pro 100 g.

 

Fleisch/Fisch

Getreideprodukte

Hülsenfrüchte

Schweinefilet

 3,00

Kleie

3,60

Erbsen

5,20

Schweineleber

18,00

Grünkern

4,20

Sojabohnen

6,60

Rinderfilet

 2,30

Haferflocken

4,60

Kichererbsen

6,90

Lachs

 1,00

Hirse

9,00

Linsen

7,50

Austern

 6,25

Naturreis

2,60

Limabohnen

6,30

 

Ein saures Milieu optimiert die Aufnahme von Eisen. Deshalb ist es gut, zum Essen ein Glas Orangensaft zu trinken, zumal Vitamin C die Resorption von Eisen fördert.

Es gibt auch Lebensmittel, durch die sich die Aufnahme von Eisen verringert. Dazu gehören Milchprodukte, Schwarzer Tee, Kaffee und Weißmehlprodukte.

 

Risikogruppen

Zu den Risikogruppen für Eisenmangel gehören:

      • Veganer und andere Personen, die sich eisenarm ernähren
      • Personen im Wachstum (Säuglinge, Kinder und Jugendliche)
      • Frauen während und nach einer Schwangerschaft
      • Frauen mit starken Monatsblutungen
      • Leistungssportler
      • Personen, die häufig Blut spenden
      • Personen, die häufig Schlankheitskuren durchführen
      • Personen mit Essstörungen (z.B. Bulimie)
      • Senioren bei verringerter Darmdurchblutung

 

Wie viel Eisen braucht man am Tag?

Die empfohlene Tagesverzehrmenge von Eisen kann man unserem Lexikon entnehmen!

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