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Informationen zu Silizium

 

Silizium (in anderer Schreibweise Silicium) besitzt sowohl Eigenschaften von Metall als auch von Nichtmetallen und wird deshalb als Halbmetall bezeichnet. Reines Silizium ist schwarz-grau gefärbt mit metallischem Glanz. Es kommt in der Natur größtenteils nicht als reines (elementares) Mineral vor, sondern gebunden an andere Stoffe. Der Name leitet sich vom lateinischen silicia (Kieselerde) und silex (harter Stein, Fels, Feuerstein) her. Bei der Übersetzung aus dem Englischen kommt es oft zu Verwechslungen, da das englische Wort silicon Silizium bedeutet, oftmals aber fälschlicherweise mit „Silikon“ (englisch: silicone) übersetzt wird. In der Erdkruste ist Silizium nach Sauerstoff das zweithäufigste Element, im menschlichen Körper kommt es als Spurenelement vor. Mit zunehmendem Alter sinkt der Siliziumgehalt in Geweben, besonders in Haut, Aorta und Knochen. Wir bieten ebenfalls Silizium als ionisch-kolloidale Lösung an.

 

Was ist der Unterschied von Kieselerde und Silizium?

Kieselerde (Silicia terra) ist ein Sammelbegriff für Mineralien und Sedimente, die einen hohen Gehalt an Kieselsäure haben. Kieselsäure (Acidum silicium) hingegen ist der Oberbegriff für die Sauerstoffsäuren von Silizium. Ihre Salze und Ester bezeichnet man als Silikate. Beide, Kieselerde und Kieselsäure, enthalten demzufolge Silizium, jedoch in unterschiedlicher Form und Größe. Das Silizium aus der Kieselerde hat eine geringere Bioverfügbarkeit. Unser Körper kann Silizium am besten aufnehmen und verwerten, wenn es als organische Form in Wasser gelöst ist. 

 

Wozu braucht man Silizium?

Silizium kommt im menschlichen Körper in Knochen, Knorpeln, Sehnen, Haut, Haaren, Nägeln und im Bindegewebe vor. Es liegt nahe, dass es dort auch für die Collagenproduktion gebraucht wird, allerdings liegen hierzu bislang keine Studien vor.

 

Wie viel Silizium braucht man am Tag?

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat keine Empfehlungen für die tägliche Zufuhr von Sillizium gegeben. Zur Versorgungssituation in Deutschland liegen ebenfalls keine repräsentativen Daten vor.

 

Siliziumreiche Lebensmittel

Pflanzliche Lebensmittel wie Hafer und Gerste sind siliziumreicher als tierische, jedoch ist das Silizium aus pflanzlichen Lebensmitteln vermutlich schlechter bioverfügbar. Ballaststoffreiche Ernährung trägt zur Verwertung von Silizium bei. Diese Lebensmittel enthalten viel Silizium (pro 100 g):

 

Nahrungsmittel

Getränke

Hühnerei

3 mg

Bier

3 - 6 mg

Erdnüsse

5 mg

Mineralwasser

0,04 - 9,6 mg

Kartoffel

6 mg

 

 



Die empfohlene Tagesverzehrmenge von Silizium kann man unserem Lexikon entnehmen!

  Silizium (in anderer Schreibweise Silicium) besitzt sowohl Eigenschaften von Metall als auch von Nichtmetallen und wird deshalb als Halbmetall bezeichnet. Reines Silizium ist... mehr erfahren »
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Informationen zu Silizium

 

Silizium (in anderer Schreibweise Silicium) besitzt sowohl Eigenschaften von Metall als auch von Nichtmetallen und wird deshalb als Halbmetall bezeichnet. Reines Silizium ist schwarz-grau gefärbt mit metallischem Glanz. Es kommt in der Natur größtenteils nicht als reines (elementares) Mineral vor, sondern gebunden an andere Stoffe. Der Name leitet sich vom lateinischen silicia (Kieselerde) und silex (harter Stein, Fels, Feuerstein) her. Bei der Übersetzung aus dem Englischen kommt es oft zu Verwechslungen, da das englische Wort silicon Silizium bedeutet, oftmals aber fälschlicherweise mit „Silikon“ (englisch: silicone) übersetzt wird. In der Erdkruste ist Silizium nach Sauerstoff das zweithäufigste Element, im menschlichen Körper kommt es als Spurenelement vor. Mit zunehmendem Alter sinkt der Siliziumgehalt in Geweben, besonders in Haut, Aorta und Knochen. Wir bieten ebenfalls Silizium als ionisch-kolloidale Lösung an.

 

Was ist der Unterschied von Kieselerde und Silizium?

Kieselerde (Silicia terra) ist ein Sammelbegriff für Mineralien und Sedimente, die einen hohen Gehalt an Kieselsäure haben. Kieselsäure (Acidum silicium) hingegen ist der Oberbegriff für die Sauerstoffsäuren von Silizium. Ihre Salze und Ester bezeichnet man als Silikate. Beide, Kieselerde und Kieselsäure, enthalten demzufolge Silizium, jedoch in unterschiedlicher Form und Größe. Das Silizium aus der Kieselerde hat eine geringere Bioverfügbarkeit. Unser Körper kann Silizium am besten aufnehmen und verwerten, wenn es als organische Form in Wasser gelöst ist. 

 

Wozu braucht man Silizium?

Silizium kommt im menschlichen Körper in Knochen, Knorpeln, Sehnen, Haut, Haaren, Nägeln und im Bindegewebe vor. Es liegt nahe, dass es dort auch für die Collagenproduktion gebraucht wird, allerdings liegen hierzu bislang keine Studien vor.

 

Wie viel Silizium braucht man am Tag?

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat keine Empfehlungen für die tägliche Zufuhr von Sillizium gegeben. Zur Versorgungssituation in Deutschland liegen ebenfalls keine repräsentativen Daten vor.

 

Siliziumreiche Lebensmittel

Pflanzliche Lebensmittel wie Hafer und Gerste sind siliziumreicher als tierische, jedoch ist das Silizium aus pflanzlichen Lebensmitteln vermutlich schlechter bioverfügbar. Ballaststoffreiche Ernährung trägt zur Verwertung von Silizium bei. Diese Lebensmittel enthalten viel Silizium (pro 100 g):

 

Nahrungsmittel

Getränke

Hühnerei

3 mg

Bier

3 - 6 mg

Erdnüsse

5 mg

Mineralwasser

0,04 - 9,6 mg

Kartoffel

6 mg

 

 



Die empfohlene Tagesverzehrmenge von Silizium kann man unserem Lexikon entnehmen!

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